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Highbreaks Billiards|Snooker
Carl-Walter Steiner 90u79
Patrick Stegmeier 6367
Emanuel Stegmeier 42101
Gerhard Wimmer 4139
Erik Lukatsch 4068



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4. Spieltag der VEBL

Gerhard Wimmer ist doppelter Vizelandesmeister!

Gerhard Wimmer erspielte am letzten Spieltag der 2. und 3. Landesliga die Vizemeistertitel im Points-Format der 2. Landesliga und im Timed-Format der 3. Landesliga.
Nachdem Wimmer alle noch ausstehenden Partien gewann sicherte er sich im Points-Format erneut einen Relegationsplatz, der ihm ein Spiel um den Aufstieg in die 1. Landesliga gegen den 7. dieser Liga beschert. Da die Entscheidung in Liga 1 auf August vertagt wurde, wird sich erst herausstellen, welche Hürde den ABC-Spieler erwartet.

Zum Landesmeister in der 2. Landesliga in beiden Formaten wurde Emanuel Stegmeier gekrönt, der also kommende Saison in der1. Landesliga mitmischen wird. Im Points-Format geht Silber also an Gerhard Wimmer und Bronze an Adrian Cimpeanu. Im Timed-Format holt Thomas Baumgartner Silber vor Christian Kasparek, der somit Bronze gewinnt.
Landesmeister in Liga 3 wurde in beiden Formaten Peter Mann. Im Points-Format geht Silber an Franz Starhan und Bronze an Hanna Schneider. Im Timed-Format holt Gerhard Wimmer, wie berichtet, Silber vor Stephanie Dolezal, die Bronze gewinnt.

1. Landesliga

Patrick Stegmeier konnte seine Ausgangslage fürs Finale im August bedeutend verbessern. Nachdem er an diesem Wochenende 8 seiner 11 Partien gewinnen konnte (5 davon im Points-Format), liegt er nun im Points-Format auf dem 3. Zwischenrang und im Timed-Format auf Platz 5. Er hat somit im Up-Format das ÖStM-Ticket so gut wie sicher und nach der schlechten Performance am ersten Spieltag im Timed-Format nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Ob Stegmeier auch hier noch das Ticket für die ÖStM lösen kann, bleibt abzuwarten.

CW Steiner verspielte im Up-Format seine komfortable Ausgangslage nach dem ersten Spieltag, indem er nur gegen ABC-Kollegen Patrick Stegmeier gewinnen konnte, alle anderen Spiele jedoch verlor. 
Aufgrund seines EBOS-Einsatzes in Malta konnte Steiner am Sonntag im Timed-Format nicht antreten, was bedeutet, dass er nicht einmal die Hälfte aller Spiele bislang absolvieren konnte. Dies ist eindeutig zu wenig, um hier eine Prognose abzugeben. Auch für ihn wird der letzte Spieltag im August über die Teilnahme an den Österreichischen Staatsmeisterschaften entscheiden.

Der ABC gratuliert allen Gewinnern herzlich!

Alle Ergebnisse sind im   einsehbar!

 

ABC English Billiards Practice

Vorbereitung zum 4. English Billiards Landesligaspieltag


v.l.n.r. Hanna Schneider, Markus Bauer, Carl-Walter Steiner,
Jeffrey Pang, Erik Lukatsch, Gerhard Wimmer, Patrick Stegmeier
Foto: ABC

Um gut trainiert in die letzte Runde der VEBL zu starten, veranstaltete der ABC am Mittwoch, dem 24. März 2010, den mittlerweile dritten Billiards-Trainingsabend.
Mit sieben Teilnehmern war das Training durchschnittlich gut besucht und es wurde in konzentrierter Atmosphäre Lesson 3 aus Martin Goodwill's Coaching Guide aufgearbeitet.

Neben dem Billiards-Training konnte man sich an einem Tisch ganz seiner Stoßtechnik widmen. Hier wurden vor allem die Lehren vom weltweit anerkannten Profi-Snookercoach Chris Henry, dem persönlichen Coach von Ding Junhui, Stephen Hendry und seit kurzem neuen Nationaltrainer Österreichs, weitergegeben. ABC-Obmann Erik Lukatsch, der vergangenes Wochenende dem ersten Nationalkadertraining unter Henry beigewohnt hatte, verschaffte allen Teilnehmern einen Einblick in professionelle Methoden, die eingene Cueaction zu überprüfen und zu verbessern.

In den kommenden ABC-Trainings wird nun neben dem Spielaufbau im Billiards stets auch am eigenen Stoß gearbeitet werden, um die Fehlerquote langfristig zu minimieren.


 

ASL Doppel in Innsbruck März 2010

Sieg für Patrick Stegmeier/Carl-Walter Steiner beim ASL Doppel in Innsbruck

Vergangenes Wochenende fand beim CSC in Innsbruck das 5. Doppelturnier dieser Saison statt.

Die Paarung Stegmeier/Steiner lag vor diesem Turnier an dritter Position im Ranking und setzte sich als Ziel, den 2. Platz aus dem Wertungsmonat März 2009 zu verteidigen oder sogar zu überbieten.

In Gruppe A traf unsere topgesetzte Paarung auf die Lokalmatadore Christoph Fröhle/Christoph Hupfauf, sowie auf Jan Egermann/René Gärtner. 
In der Auftaktpartie gegen das Duo Egermann/Gärtner fand vor allem CW Steiner rasch ins Spiel und konnte in seiner zweiten Aufnahme bereits ein Break von 38 Punkten erspielen, welches den ersten Frame letztendlich für die Wiener entschied. Danach allerdings kamen nicht nur Körner, sondern gar Steine ins Getriebe und man konnte bei Weitem nicht mehr an die solide Leistung aus Frame eins anknüpfen. Frame zwei ging deutlich verloren und Frame drei wurde zu einem wahrhaft ungewöhnlichen Thriller. Bei 21 Punkten Rückstand und noch 4 Bällen am Tisch (also noch 22 Punkten) setzte Patrick  Stegmeier an, um in einem "Aufwischen" die Partie doch noch mit einem Punkt Vorsprung an sich zu reißen. Die Clearance von 22 Punkten gelang, allerdings musste sich Stegmeier nach jedem seiner Pots mit der immer deutlicher werdenden Verwunderung seines Doppelpartners befassen, da dieser dachte, es würde bereits Snooker benötigt. Als nach dem Einlochen des rosa Balles die Verwunderung dann auch in verbaler Form aus Steiner schoss, da nun ja keine Chance mehr bestünde einen Snooker zu legen, sah sich Stegmeier gezwungen seinen etwas "unrunden" Partner aufzuklären. Daraufhin schoss er auch den schwarzen Ball in die Tasche, CW Steiner beruhigte sich zunehmend und das erste Match konnte mit dem hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt gewonnen werden. Eine in Anbetracht der Umstände doch nicht zu verachtende mentale Leistung Stegmeiers.
Nachdem Egermann/Gärtner im zweiten Spiel der Gruppe A gegen die Paarung Fröhle/Hupfauf mit 2:1 erfolgreich gewesen war, lag es nun an der wiener Paarung den Aufstieg zu fixieren. 
Es kam allerdings so, wie es an diesem Tag wohl kommen musste. Natürlich vergab man einfache Bälle und machte Fehler, die nicht passieren sollten, allerdings war Stegmeier/Steiner zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass in Gruppe A neben den beiden tiroler Paarungen mittlerweile Fortuna (ebenfalls in doppelter Ausführung) der unsichtbare Gegner war. 
Frame eins gegen Fröhle/Hupfauf konnte zwar wieder in sehr souveräner Manier gewonnen werden, danach wiederholten sich manche Szene aus der ersten Partie und letztendlich war auch manch überraschender Pot via 2 Banden dabei hilfreich, dass Stegmeier/Steiner mit 2:1 geschlagen werden konnten und Gruppe A durch ein Shootout entschieden werden musste.

Obwohl Shootout eins zwischen Stegmeier/Steiner Egermann/Gärtner mit der Differenz von 9 Punkten für die Wiener verloren ging und Fröhe/Hupfauf Egermann/Gärtner mit 5 Punkten Differenz besiegen konnte, war es CW Steiner, der im letzten Shootaut gegen Fröhle/Hupfauf mit einem Break von 20 Punkten zwar wieder eine 1:1:1 Situation herstellte, wobei nun der Score entscheidend war und hier hatten die Wiener klar die Nase vorne. Platz zwei ging an Jan Egermann/René Gärtner.

Gruppe B wurde wie erwartet von den Salzburgern Grösslinger/Pal dominiert, der zweite Halbfinalplatz ging, wohl für die Paarung selbst sehr überraschend, an Ainberger/Schaaf, ebenfalls aus Wien eingeflogen.
Da deren Flieger heimwärts bereits für den späten Nachmittag gebucht worden war, verließen sie nach der Gruppenphase das Turnier.

Natürlich begünstigt, wenn auch in keiner Weise erfreut über die Tatsache, kampflos ins Finale aufzusteigen, bescherte die Situation Stegmeier/Steiner ein Freilos im Halbfinale.
Das zweite Halbfinale konnten die Salzburger Grösslinger/Pal mit 3:1 gegen Egermann/Gärtner für sich entscheiden.

Platz drei also für die Paarung Jan Egermann/René Gärtner, wobei zu erwähnen ist, dass sie ihr erstes Doppelturnier überhaupt bestritten und Jan Egermann, eine weitere tiroler Nachwuchshoffnung, phasenweise wirklich tolle Ansätze zeigte.


v.l.n.r.: Thomas Pal, Severin Grösslinger, Lorenz Probst (Referee), Patrick Stegmeier, CW Steiner, Jimmy Riml (Turnierleitung)

Das Finale bestritten also die beiden topgesetzten Paarungen dieses Turniers.
Nachdem Frame eins nach vielen Patzern im Offensivspiel der Wiener deutlich von Grösslinger/Pal gewonnen werden konnte, drehten Stegmeier/Steiner in den folgenden drei Frames jeweils einen Rückstand noch um und gewannen schlussendlich doch verdient mit 3:1 das Finale.
Nach dem zweiten Platz im Wertungsmonat März 2009, was bisher die beste Platzierung der Wiener in einem Doppelbewerb bedeutete, nun also die Steigerung auf die Spitze des Treppchens.

Das höchste Break des Turniers erspielte Severin Grösslinger mit 48 Punkten.

Abschließend darf man noch einige Eindrücke dieses Wochenendes abseits des Snookerturniers ansprechen.
Zunächst war es sehr erfreulich, dass in Innsbruck reges Interesse am English Billiardssport herrscht. Eine Einführung in das Regularium und ein grober Auszug der spieltechnischen Grundlagen wurde sehr begeistert entgegen genommen. Vor allem Jimmy Riml, eine Carambollegende, die immer an Fortschritten aller Art im Billiardbereich interessiert ist, möchte in Zukunft ernsthaft English Billiards fördern und die Grundlagen für eine Billiards-Spielergemeinschaft in Tirol legen.
Im Zuge dieser Berichterstattung soll auch hervorgehoben sein, dass wir äußerst herzlich empfangen wurden und ein sehr interessantes und vor allem angenehmes Wochenende verbringen durften, wofür wir uns auch auf diesem Wege nochmals recht herzlich bedanken möchten. Danke an Jimmy Riml, seine Familie und sein gesamtes Team für die freundliche und freundschaftliche Atmosphäre!

Das erfolgreiche Wochenende ließen Patrick Stegmeier und CW Steiner bei einem Drink im Irish Pub von Ex-Snooker-Profi Richard McHugh ausklingen. 

Die Ergebnisse sind wie gewohnt im   einsehbar.

ASL Doppel Innsbruck März 2010

ASR Doppel März 2010


 

ASL Qualifier März 2009

Gerhard Wimmer holt Platz 2

Beim Challenge-Qualifier-Turnier im Köö 5 konnte unser Clubmitglied Gerhard Wimmer einen Stockerlplatz für den ABC erspielen.

Nachdem Wimmer souverän als Gruppensieger ins Viertelfinale eingezogen war, gab er gegen Guy Anisimov und Norbert Pomaroli keinen Frame mehr ab und zog somit mit weißer Weste ins Finale ein. Dort unterlag er allerdings Bernhard Berndl mit 0:2 Frames.

Trotzdem ein sehr gutes Ergebnis für Gerhard Wimmer, der sich somit einen Fixstartplatz für die Challenge im April gesichert hat.

Der ABC gratuliert herzlichst! Well done, Gerhard!


 

ASL Challenge Ost März 2010

Patrick Stegmeier holt Platz 4 in der Challenge Ost 2

Bei der Challenge Ost im März traten Erik Lukatsch und Patrick Stegmeier an, um ihre aktuellen Positionen im ASR zu verbessern.

Lukatsch traf in Gruppe A der Challenge Ost 1, die im Köö 5 ausgetragen wurde, auf Alexander Trinkl, Tobias Michatsch und Zizo Abdoun.
Gegen Zizo Abdoun war an diesem Tag scheinbar nichts zu holen, was in einer 0:2 Niederlage erkennbar wurde. Gegen Alexander Trinkl und Tobias Michatsch konnte Lukatsch zwar jeweils einen Frame gewinnen, allerdings nie ein Match und somit blieb am Ende nur der 4. Platz in Gruppe.

Patrick Stegmeier trat in der Challenge Ost 2 an, die im Köö 7 stattfand, um es mit Maximilian Schmölzer, Ly Seng und Zlatko Blazevic aufzunehmen.
Nach etwas holprigem Beginn konnte das Auftaktmatch gegen Zlatko Blazevic 2:0 gewonnen werden. Gegen Ly Seng setzte es dann allerdings eine Niederlage, nachdem zu viele gute Chancen einfach nicht genügend genützt worden waren. In der entscheidenden Partie um den Aufstieg in die Finalphase gegen Max Schmölzer konnte Stegmeier sein bestes Snooker an diesem ersten Turniertag zeigen und mit einem 2:0 Sieg den zweiten Platz der Gruppe D erobern und doch verdient in die K.O.-Phase vordringen.
Dort traf er auf Florian Herzele, dem Sieger aus Gruppe B.

Hier alle Viertelfinalbegegnungen:

Challenge Ost 1:

Tobias Michatsch 3 vs. 2 Robert Lodjn
Gerald Österreicher 2 vs. 3 Andreas Jurdak
Garry Balter 3 vs. 2 Zizo Abdoun
Emanuel Stegmeier 3 vs. 0 Günther Frech

Challenge Ost 2:

Laszlo Szasz 3 vs. 0 Emad Easa
Ly Seng 2 vs. 3 Gustav Lodjn jun.
Dieter Simoncsics 3 vs. 1 Otto Dreicher
Florian Herzele 2 vs. 3 Patrick Stegmeier

Patrick Stegmeier konnte nach 0:1 und 1:2 Rückstand seine Partie gegen Florian Herzele noch mit 3:2 gewinnen, allerdings kostete die Auseinandersetzung mit dem etwas außergewöhnlichen Spiel seines Gegners viel Kraft. Seinen Gegner allerdings kostete dessen Art Snooker zu spielen schließlich den Einzug ins Halbfinale.

Hier die Halbfinali:

Challenge Ost 1

Tobias Michatsch 2 vs. 3 Andreas Jurdak
Garry Balter 2 vs. 3 Emanuel Stegmeier

Challenge Ost 2

Laszlo Szasz 0 vs. 3 Gustav Lodjn jun.
Dieter Simoncsics 3 vs. 1 Patrick Stegmeier

Im Halbfinale musste sich Stegmeier dem späteren Sieger Dieter Simoncsics geschlagen geben. Eine Niederlage, die leider auf das unkonstante Offensivspiel Stegmeiers zurückzuführen ist. Allerdings gelang ihm im zweiten Frame das höchste Break dieses Wochenendes, nämlich 43, wobei die Chance auf eine Clearance von 65 Punkten durch einen Stellungsfehler von grün auf braun vergeben wurde. Ein schmeichelhaftes Resultat also für Simoncsics, das am Ende deutlicher aussieht, als es eigentlich war.

Finali und Spiele um Platz drei:

Challenge Ost 1

Andreas Jurdak 0 vs. 3 Emanuel Stegmeier
Platz 3: Balter verließ nach dem Halbfinale das Turnier, somit holte Tobias Michatsch Platz 3.

Challenge Ost 2

Gustav Lodjn jun. 1 vs. 3 Dieter Simoncsics
Platz 3: Laszlo Szasz 2 vs. 0 Patrick Stegmeier

Stegmeier konnte nach der unglücklichen Halbfinalniederlage leider auch im Spiel um Platz 3 nicht reüssieren und holte somit den durchaus zufriedenstellenden 4. Platz.

Emanuel Stegmeier durfte in der Challenge Ost 1 in seinem dritten Challenge-Finale der Saison zum zweiten Mal den Pokal des Siegers stemmen.
Dieter Simoncsics gewann bereits zum dritten Mal in dieser Saison ein Challenge-Finale, wurde also seiner Favoritenrolle in gewohnt souveräner Manier gerecht und zeigte phasenweise tolles Snooker.

Das "Highest Break" (43) erzielte Patrick Stegmeier.

Alle Ergebnisse sind im   einsehbar.

 
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